Sonntag, 4. Dezember 2011

Die besten Business-Notebooks

Apple, HP und Acer liefern die besten Business-Notebooks. Das zeigt eine exklusive Auswertung von alaTest.

Was zeichnet ein Business-Notebook aus? Einen guten Bildschirm sollte es haben, eine ergonomische Tastatur, eine lange Akkulaufzeit und zudem noch energieeffizient sein. Zudem sollte es möglichst viele Schnittstellen besitzen. Das wichtigste Kaufkriterium aber ist die Zuverlässigkeit. Zu diesem Ergebnis kommen die Experten des Testaggregators alaTest in einer exklusiven Auswertung für die ChannelPartner-Schwesterpublikation COMPUTERWOCHE. Die Erkenntnisse möchten wir Ihnen nicht vorenthalten, lassen sie doch Rückschlüsse auf Ihre Kundschaft zu.

Doch welcher Hersteller hat die Nase vorn? Um diese Frage zu beantworten, haben die Experten von alaTest über 1700 Quellen weltweit nach Testberichten und Nutzerwertungen durchforstet und die Ergebnisse ausgewertet.

Die Sieger der Gesamtwertung


Das interessanteste Ergebnis: Apple siegt in der Gesamtwertung knapp vor den Business-Notebooks von Hewlett-Packard (HP) und Acer.

Lesen Sie auf den nächsten Seiten, wie die einzelnen Hersteller in den Kategorien Bildschirmqualität, Tastatur, Akkulaufzeit, Anschlüsse und Zuverlässigkeit abgeschnitten haben.

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Samsung darf iPad-Konkurrenten wieder in Australien verkaufen


Im erbitterten Patentkrieg zwischen Samsung und Apple haben die Südkoreaner einen wichtigen Sieg errungen. Ihr Tablet-Computer Galaxy Tab 10.1 darf in Australien wieder in den Handel. In dem Fall geht es um ein äußerst wichtiges Apple-Patent.
Rückschlag für Apple im Patentstreit mit Samsung: Ein Berufungsgericht in Australien hob das Verkaufsverbot für den iPad-Herausforderer Galaxy Tab 10.1 auf. Apple wirft Samsung vor, mit dem Tablet-Compter unter anderem ein Patent für die Multitouch- Technologie der berührungsempfindlichen Bildschirme zu verletzen. Im Oktober wurde der Vertrieb von Samsungs Gerät in Australien per Einstweiliger Verfügung gestoppt. Apple kann gegen die Aufhebung des Verkaufsverbots am Mittwoch noch Widerspruch in der nächsten Instanz einlegen.

Samsung und Apple werfen sich gegenseitig in mehreren Ländern Ideenklau bei Smartphones und Tablets vor. Apple gelang es auch in Deutschland, den Verkauf diverser Galaxy-Tab-Modelle zu stoppen. Hierzulande machte Apple keine Patente, sondern die Verletzung geschützter Design-Muster geltend. Im Dezember soll das Oberlandesgericht Düsseldorf Samsungs Berufung gegen die Einstweilige Verfügung aus dem Sommer verhandeln. Samsung bietet unterdessen eine modifizierte Version mit der Bezeichnung Galaxy Tab 10.1N an. In den Niederlanden lehnte ein Richter hingegen eine Einstweilige Verfügung gegen das Samsung-Gerät ab.


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