Montag, 7. November 2011

Strategator lanciert die mobile Version seines Website

Strategator.com ein professioneller Business-Service, der kompetitive Intelligence-Lösungen bereitstellt, hat eine mobile Version seines Website lanciert.
Strategator bringt eine neue Dimension in Echtzeit-Unternehmenssuche, durch Erweiterung seine Dienstleistungen für alle mobilen Geräte mit dem Internet verbunden. Geschäftsleuten können nun Business-Updates in Echtzeit zugreifen,auch wenn sie nich im Büro, sondern  unterwegs sind. Mit dem sofortigen Zugriff auf all diese Daten in ihrer Tasche, könnte irgendwann Ihr Geschäft einen Schritt voraus zu Ihren Konkurrenten halten.
Die wichtigsten Aspekten die von letzen Updates abgedeckt worden, sind:
•    Kompetitive Intelligenz - die Umwandlung sämtlicher geschäftlicher Daten (finanzielle und rechtliche Informationen, Nachrichten, Social-Media Informationen, e-Ruf, usw.) in eine effiziente Entscheidungsfindung Strategie. Manipuliert gesammelten Daten, um Ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern.
•    Mobilität-Zugriff - auf Ihr Konto von überall, mit jedem mobilen Gerät  an Internet angeschlossen. Verwalten und interpretieren Sie  komplette Business-Daten, alles zusammen.
•    Linkedin widget - Aus Strategator.com den beliebtesten professionelles Netzwerk zugreifen, um  Updates Ihrer Verbindungen, Unternehmen und die neuesten Jobs anzusehen.
Die Suche nach Echtzeit-Uptdates Ihrer Konkurrenten aus unterschiedlichen Quellen ist ein zeitaufwendiger Prozess. Strategator.com hat  diese Daten in Ihrem mobilen Gerät vereinigt und eingefügt, um den Prozess der Reaktion auf Ihrer Mitbewerber Aktionen zu erleichtern  und Ihren nächste Handlungen vorauszugreifen.

Über  Strategator:
Strategator.com ist ein Business-Intellingence Portal, das der Unternehmen Echtzeit angesammelte Informationen über Firmen zur Verfügung stellt, zulassend  ihnen Ihrer E-Ruf zu überwachen, Marktforschung durchzuführen und die Konkurrenten Aktivitäten zu verfolgen.

Probleme mit dem iPhone 4S - Verbindungsabbrüche und andere Ärgernisse

Ein enttäuschtes Raunen ging durch das Internet, als der neue Apple-Chef Tim Cook am 04. Oktober auf die Bühne trat und nicht etwa das von vielen erwartete iPhone 5 ankündigte. Statt dessen präsentierte er auf der „Let’s talk iPhone“-Konferenz den versammelten Journalisten das iPhone 4S.

Die fünfte Generation des iPhone ist also eine überarbeitete Neuauflage des iPhone 4, die sich durch einen schnelleren Prozessor, eine besseren Kamera, der Spracherkennung „Siri“ und einigen anderen Änderungen von seinem Vorgänger unterscheidet. „Etwas Großartiges, großartig verbessert“, so drückt Apple es auf seiner Internetseite aus. Schon am ersten Wochenende kauften rund 4 Millionen Kunden das über 600,- €, in der 64 GB-Variante sogar rund 1.000,- € teure Gerät, das seit dem 14. Oktober im Handel erhältlich ist. Das sind doppelt so viele Geräte wie zum Verkaufsstart des Vorgängermodells, sagt Apple.

Aber schon klagen zahlreiche Kunden über Probleme. Während das Empfangsproblem des Vorgängermodells durch den Einbau von zwei Antennen gelöst werden sollte, ist es nun wohl ein anderer Fehler, der zu massenhaften Beschwerden der Nutzer führt. Sie klagen über Gesprächsabbrüche, fehlende Netzverbindung, Problemen bei dem SMS-Versand und der PIN-Eingabe.

Der Fehler liegt offensichtlich nicht bei den drei Netzbetreibern, die das iPhone 4S auch in Verbindung mit ihren Mobilfunkverträgen anbieten, und es ist wohl auch nicht auf die deutschen Nutzer beschränkt. Vielmehr liegt der Fehler bei Apple. Die Dt. Telekom (T-Mobile) rät zu einer provisorischen Lösung: Nutzer sollen die PIN-Abfrage vor dem Einsetzen der Micro-SIM-Karte abschalten. (Einstellungen -> Telefon -> SIM-PIN -> auf 0 (aus) stellen -> Eingabe mit PIN bestätigen - > Micro-SIM-Karte einsetzen) Ein Tausch der Micro-SIM-Karte löse das Problem hingegen nicht. Apple sei informiert und man warte nun auf eine kurzfristige Lösung, erklärte die Dt. Telekom.

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Suchen mit Google - Aktuellere Ergebnisse dank überarbeiteten Algorithmus

Wirklich relevante Ergebnisse liefert eine Suchmaschine, wenn der Nutzer sie richtig verwendet. Das kann er aber nur, wenn er ungefähr versteht, wie sie funktioniert. Deshalb ist es für den Nutzer von Vorteil zu wissen, was auf die Suchergebnisse der meistverwendeten Suchmaschine Google Einfluss nimmt. Dem durchschnittlichen Nutzer wird vermutlich nicht jede Änderung aufgefallen sein, die Google in den letzten Jahren an seiner Suchmaschine durchgeführt hat und manche sind für ihn auch nicht besonders wichtig. Nun hat der Suchmaschinenbetreiber aber Änderungen an seinem Algorithmus vorgenommen, die für noch aktuellere und relevantere Suchergebnisse auf den vorderen Plätzen sorgen sollen. Die Neuerungen basieren auf dem im letzten Jahr eingeführten Caffeine-Index und betreffen laut Google rund 35 Prozent aller Suchanfragen.

Google geht davon aus, dass die Nutzer stets die jüngsten Ereignisse und neusten Informationen interessieren. Sucht der Nutzer beispielsweise nach einem wiederkehrenden Ereignis, etwa den olympischen Spielen, werden ihm Suchergebnisse betreffend des aktuellsten Ereignisses (Olympische Spiele 2012) angezeigt. Bei einer Suche beispielsweise nach dem Lieblingsfussballverein wird dem Nutzer das aktuellste Spielergebnis zuerst angezeigt, das vielleicht erst einige Minuten alt ist. Auch bei der Suche nach anderen aktuellen Informationen, etwa den jüngsten Ereignissen aus dem Tagesgeschehen wird Google die Suchergebnisse künftig in dieser Form ausliefern. Alle nicht alle Suchanfragen wird der Algorithmus auf diese Art behandeln. Die Suchmaschine könne zwischen den unterschiedlichen Bedürfnissen nach den aktuellsten und den wichtigsten Suchergebnissen unterscheiden, heißt es in der Mitteilung im offiziellen Google-Blog.